Was soll bleiben, was muss anders werden? Mit der Sozialen Marktwirtschaft Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit finden
Wenn dieser Newsletter nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.


Sehr geehrte Damen und Herren,
morgen jährt sich der Geburtstag von Ludwig Erhard zum 125. Mal. Der erste Wirtschaftsminister der Bundesrepublik und spätere Bundeskanzler hat mit der Einführung der Sozialen Marktwirtschaft die Deutschen aus materieller Not befreit.

Die Soziale Marktwirtschaft war ein Versprechen, das eingehalten wurde. Damit das auch für die Zukunft gilt, muss ihr Ordnungsrahmen überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Das gilt umso mehr bei den großen Herausforderungen unserer Zeit wie Klimaschutz, Digitalisierung und demografischer Wandel.

Welche Lösungen hält das System der Sozialen Marktwirtschaft dafür bereit? Was hat sich bewährt und kann daher bleiben, was muss weitergedacht werden?

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft trägt die Veränderungsbereitschaft in ihrem Namen. Das Gute bewahren, bei gleichzeitiger Offenheit für Wandel, das macht uns aus, das macht gute Soziale Marktwirtschaft aus. Wir haben deshalb Leitgedanken für eine neue Soziale Marktwirtschaft entwickelt. Damit das Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft auch in Zukunft gilt. Dass nämlich jeder und jede seine und ihre Freiheit leben und persönliche Ziele verfolgen kann und dass im Ergebnis Wohlstand für alle entsteht.

Die neue Soziale Marktwirtschaft


Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
INSM_Linie_140x360x140px.png
PS: Wenn Sie den INSM-Newsletter weiterempfehlen möchten: Zur Anmeldung geht’s hier.
Sie wollen uns Ihre Meinung sagen? Gerne!
Tel.: 030 27877-171 E-Mail schreiben
180625_INSM_NLH_Balken_schmal.png

Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie den Newsletter der INSM abonniert haben.
Wenn Sie keine weiteren E-Mails dieser Mailingliste erhalten wollen, klicken Sie hier:

Von der Mailingliste entfernen