Megabanner am Berliner Hauptbahnhof wirbt für mehr Digitalisierung in Deutschland.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
im Koalitionsvertrag der künftigen Regierung heißt es: „Die 2020er-Jahre wollen wir zu einem Jahrzehnt der Zukunftsinvestitionen, insbesondere in Klimaschutz, Digitalisierung, Bildung und Forschung sowie die Infrastruktur machen.“ 

Die Digitalisierung soll also ein Schwerpunk der neuen Bundesregierung sein. Aber werden den Versprechen auch Taten folgen? Das wäre zentral, denn Deutschland hinkt gerade bei der Digitalisierung in vielen Bereichen hinterher.
Nur ein Beispiel: Im Starting-a-Business-Ranking der Weltbank belegt Deutschland Platz 125 von 190 Staaten, was unter anderem daran liegt, dass GmbH-Gründer in Deutschland neun unterschiedliche Verfahren durchlaufen müssen, drei davon mit persönlichem Erscheinen vor Ort.

Deutschland muss bei E-Government, Giganetzausbau, elektronischer Identifizierung und digitaler Bildung schneller vorankommen. Wir haben uns deshalb entschieden, der nächsten Bundesregierung beim Thema Digitalisierung genau auf die Finger zu schauen. Die Kampagne „Deutschland digital machen“ ist diese Woche mit unserem Megaplakat am Berliner Hauptbahnhof gestartet. Ab jetzt werden wir die Arbeit der nächsten Regierung beobachten, bewerten – und gegebenenfalls ein Handeln einfordern.
Deutschland digital machen

Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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