INSM startet Anzeigenkampagne gegen politische Ränder
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  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,
am 26. September geht es auch um die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft. 

Wer für Soziale Marktwirtschaft ist, wählt nicht an den politischen Rändern, denn dort stehen vermeintliche Besserwisser, alte und neue. Am rechten Rand sind jene, die zurück in die Vergangenheit wollen, weil es angeblich früher besser war. Die Veränderung ablehnen und abwerten, das Neue fürchten, weil es unbekannt ist und weil es ihrer Meinung nach ihre Besitzstände bedroht. Am anderen, am linken Ende, die sozialistisch geprägten Ideologen. Diese glauben zu wissen, was das einzig richtige Verhalten ist. Sie wollen dieses Verhalten für alle festschreiben und rufen deshalb stets und ständig nach dem Staat. Damit dieser Ideologie in Gesetze fasst, die dann für alle gelten sollen.
Deutschland regiert man nicht mit LINKS. Und schon gar nicht mit RECHTS.
Zu beiden Extremen in maximaler Distanz: die Marktwirtschaft. Sie ist so ergebnisoffen wie erfolgreiche Wissenschaft. Ihr Markt verdrängt das Gute durch das Bessere. Ideologie und Starrsinn haben keinen Platz. Stattdessen schützen die Regeln des Marktes die Freiheit des Einzelnen. Gemeint ist jene Freiheit, als Anbietende oder Nachfragende am Markt teilzunehmen; als Produzentin, Anleger, Dienstleister, Konsumentin, Beschäftigter. Eine Freiheit, die nicht den Einzelnen beschränkt, sondern Macht. Weil die Regeln der Marktwirtschaft den Eintritt in Märkte offenhalten. Wer besser ist, macht den Platzhirschen Konkurrenz. So kommt das Neue in die Welt. Und mit ihm Wohlstand.

Marktwirtschaft braucht den Staat. Er setzt die Regeln, er reguliert den Wettbewerb. Er greift bei Marktversagen in den Markt ein und hinterfragt die bestehende Ordnung, reformiert sie gegebenenfalls. Der Staat schützt etwa das Klima, indem er den Ausstoß klimaschädlicher Gase beschränkt. Er nutzt für den Klimaschutz klugerweise den Markt, weil mit dem Markt die Klimaziele zu möglichst niedrigen Kosten erreicht werden. In einer solchen Marktwirtschaft sind Staat und Markt keine Gegensätze. Sie sind wie ein gutes Team, in dem jeder weiß, was er am besten kann.

Es ist auch der Staat, welcher der Regelgerechtigkeit des Marktes eine zweite Gerechtigkeitsebene hinzufügt: die Soziale Marktwirtschaft. Weil der Markt Wohlstand ungleich verteilt, verteilt der Staat diesen Wohlstand in Maßen um. Macht er das klug, fördert er damit selbst den Wohlstand. Denn zu wissen, auch nach einem Scheitern nicht ins Bodenlose zu stürzen, erleichtert den Schritt ins Risiko. Innovation und Investitionen können durch Umverteilung also gefördert werden. Und natürlich hilft der Staat auch jenen, die nicht mehr neu starten können. 

Das ist Soziale Marktwirtschaft. Ein Gesellschaftssystem, das unter den Bedingungen der modernen Welt das beste bisher bekannte Mittel zur Verwirklichung der Freiheit des Einzelnen und der Solidarität aller ist. Das Grundlage ist für eine offene Gesellschaft, die keine diskriminierenden Unterschiede zwischen Herkunft, Geschlecht oder Alter macht. Der rechte Vergangenheitsverklärung so fremd ist wie linke Bevormundung. Ein Gesellschaftssystem, welches das Individuum in den Mittelpunkt stellt und die Regeln so setzt, dass individuelles Glücksstreben zum Vorteil für alle wird.

Um möglichst viele Menschen von der Wichtigkeit der Sozialen Marktwirtschaft zu überzeugen, haben wir die Anzeigenkampagne „Soziale Marktwirtschaft ist die Mitte“ gestartet. Stimmen auch Sie am 26. September für die Soziale Marktwirtschaft!
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