Wirtschaftsweiser Prof. Volker Wieland im INSM-Interview: Deutschland könnte die Schuldenbremse schon 2022 wieder einhalten
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  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,
nach einem Jahr Corona-Pandemie ist Deutschland bei einer Rekordverschuldung angelangt. Nächste Woche folgt mit der Vorlage der Eckwerte für den Haushalt 2022 die „Stunde der Wahrheit“, wie Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) es selbst seit Wochen formuliert. 

Es kursieren Berichte über einen nötigen Nachtragshaushalt, auch, so hieß es, sei sicher, dass Deutschland im nächsten Jahr erneut die Ausnahmesituation bei der Schuldenbremse ziehen müsse.

Aber ist dem wirklich so?

Nein. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls der Wirtschaftsweise Prof. Volker Wieland, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der diese Woche zusammen mit derzeit zwei Kolleginnen und einem Kollegen die aktualisierte Konjunkturprognose für Deutschland vorgelegt hat.

Zwar dürfte das Wachstum 2021 wegen des anhaltenden Lockdowns mit
3,1 Prozent geringer ausfallen als zunächst gedacht, doch Wieland geht davon aus, dass Deutschland rund um den Jahreswechsel bei der Wirtschaftsleistung wieder auf dem Ausgangsniveau von vor der Krise sein wird. Das würde bedeuten: Die Steuereinnahmen steigen deutlich und, würden die bislang unangetasteten Rücklagen genutzt, könnte Deutschland im nächsten Jahr durchaus die Schuldenbremse wieder einhalten, sagte uns Wieland diese Woche.

Das ist eine gute Nachricht, die zeigt, dass Deutschland dank der Sozialen Marktwirtschaft bald wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren kann. 
Wieland-Video
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