Freier Handel ist zentral für Wohlstand in Deutschland und der Welt – nach Trump Blick nach vorn richten

Wenn dieser Newsletter nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.


  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
INSM_Linie_140x360x140px.png
Facebook Link   Twitter Link   Instagram Link   YouTube Link   RSS Link   Blog Link   Mail Link

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
Handel ist das wichtigste Instrument, um Wohlstand für alle zu schaffen. Nach den Turbulenzen, die der US-Protektionismus unter Donald Trump mit sich gebracht hat, gilt es nun, diese Erkenntnis beim Blick nach vorn zu beherzigen.

Das Institut der deutschen Wirtschaft rechnet in einer Simulation vor, was ein Handelskrieg kosten würde. Sie zeigt, wie wichtig freier Handel ist – und im Gegenzug, wie schädlich Zölle und andere handelshemmende Maßnahmen wirken. Würden die USA ihre Zollsätze gegenüber der EU, China und fünf weiteren Handelspartnern um 25 Prozent erhöhen und käme es zu Vergeltungsmaßnahmen, so wäre das in den zehn Folgejahren für die deutsche Wirtschaft mit Kosten in Höhe von mehr als 100 Milliarden Euro verbunden (zur Simulation).

Nicht Handelskrieg, Zölle auf Wein oder Autos, sondern Gespräche helfen. Nicht die Abkehr von den USA, insbesondere nach den jüngsten Ereignissen in Washington, ist geboten, sondern vielmehr eine Vertiefung der transatlantischen Beziehungen. Es gilt, die USA zu unterstützen, den Austausch zu forcieren – hin zu intensiveren Handelsbeziehungen.
Simulation Handelskrieg
PS: Wenn Sie den INSM-Newsletter weiterempfehlen möchten: Zur Anmeldung geht’s hier.
Sie wollen uns Ihre Meinung sagen? Gerne! 
Tel.: 030 27877-171 E-Mail schreiben
180625_INSM_NLH_Balken_schmal.png

Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie den Newsletter der INSM auf INSM.de abonniert haben. 
Wenn Sie keine weiteren E-Mails dieser Mailingliste erhalten wollen, klicken Sie hier:

Von der Mailingliste entfernen