Soli streichen für den „Wumms“: den Zuschlag für alle abschaffen und damit positive Konjunkturimpulse gegen die Corona-Krise setzen
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  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,
dass wir den Soli lieber früher als später verabschieden würden, dürfte bekannt sein. Neu ist indes, dass ein vollständiges Aus für den Solidaritätszuschlag ab 2021 bislang ungeahnte Konjunkturimpulse freisetzen würde. Das Soli-Aus als Konjunktur-Kick in Corona-Zeiten – für den „Wumms“. Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) haben in unserem Auftrag die konjunkturellen Wirkungen einer vollständigen Soli-Abschaffung ab 2021 berechnet. Ergebnis:
  • Mehr Wachstum (fast sechs Milliarden mehr Wirtschaftsleistung allein 2021)
  • Neue Jobs (2021: 19.000; 2022: noch einmal 5000 mehr)
  • UND: Das Ganze finanziert sich zu knapp einem Drittel bis 2030 von selbst. Grund: die höheren Einnahmen des Staates über Steuern und Sozialversicherungsbeiträge, die sich durch eine wirtschaftliche Belebung im Allgemeinen und des Arbeitsmarktes ergeben
 Vor allem Unternehmen würden profitieren, denn an ihnen geht die geplante Teilabschaffung des Solis ab 2021 im Wesentlichen vorbei. Sie zahlen weiter etwa 60 Prozent des Aufkommens im nächsten Jahr und ächzen ohnehin unter den Folgen der Corona-Rezession, während in anderen Ländern die Unternehmenssteuern sinken. Der Soli hat nach 30 Jahren deutscher Einheit ausgedient und könnte zum Abschied noch einmal Gutes tun – als Impulsgeber für die Konjunktur.

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