IW-Studie: Corona-Krise sorgt für hohe Zusatzlasten für Steuer- und Beitragszahler durch fehlgeleitete Rentenpolitik-Text
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  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,
gut 30 Milliarden Euro zusätzliche Steuerlasten von 2020 bis 2030 und ein Beitragssatzanstieg in der GRV von bis zu 0,9 Prozentpunkten – das sind die erschreckenden Zahlen über die Folgen der Aussetzung des Nachholfaktors in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) für Steuer- und Beitragszahler. 

Die Schätzungen stammen aus der heute veröffentlichten Studie „Auswirkungen des Rentenpaktes in der Wirtschaftskrise“, welche das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in unserem Auftrag erstellt hat.

Die Aussetzung des Nachholfaktors, der die Lasten zwischen den Generationen besser verteilen soll, trifft in den konjunkturell schwierigen Pandemiezeiten besonders die Jungen. Denn die 2018 beschlossene und bis Mitte des Jahrzehnts festgelegte Aussetzung des Nachholfaktors verschiebt die Lasten der Corona-Pandemie einseitig zu den Beitrags- und Steuerzahlern und lässt die Rentner außen vor. 

Aus Gründen der (Generationen-)Gerechtigkeit fordert die INSM deshalb die Wiedereinsetzung des Nachholfaktors zum 1. Januar 2021.  

Lesen Sie hier die zentralen Ergebnisse der Studie und warum die zeitnahe Reaktivierung des Nachholfaktors eine Frage der Gerechtigkeit ist.
Warum es den Nachholfaktor braucht
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