Studie zu Folgen der Corona-Pandemie auf dem Arbeitsmarkt: Vor allem junge Menschen, aber auch Menschen ohne Berufsausbildung betroffen

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  Hubertus Pellengahr

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM
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Sehr geehrte Damen und Herren,
die Corona-Krise belastet den deutschen Arbeitsmarkt und hat das deutsche Beschäftigungswunder im Frühjahr jäh beendet. Aber nicht alle sind gleich betroffen. Vor allem junge Menschen und Menschen ohne Berufsausbildung sind in Folge von Corona überdurchschnittlich mit Arbeitslosigkeit und fehlenden Jobchancen konfrontiert.

Das ist ein zentrales Ergebnis einer von uns in Auftrag gegebenen und heute veröffentlichten Studie des Forschungsinstituts Prognos.  

Die Studie schaut nicht nur auf die Gegenwart, sondern wagt einen Blick in die Zukunft. Wie wirken sich die Folgen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt aus? Der Ausblick zeigt: Nach der Krise ist vor dem Fachkräftemangel. Dieser wird trotz Corona in den meisten Branchen erhalten bleiben oder sich sogar weiter verschärfen, während sich in Studienfächern wie Jura oder Wirtschaftswissenschaften ein Überangebot an Absolventen abzeichnet. 

Die INSM setzt sich dafür ein, die Folgen der Pandemie für Beschäftigte und Arbeitssuchende zu verringern. Wir fordern deshalb:
  • Das Vorbeschäftigungsverbot bei sachgrundlos befristet Beschäftigten zumindest temporär auszusetzen,
  • Ausbildungsprämien für alle Unternehmen einzuführen,
  • die Teilqualifikation auszubauen sowie
  • berufliche Ausbildung stärker zu fördern.
Lesen Sie die Prognos-Studie „Corona und der Arbeitsmarkt“.
Wie Corona den Arbeitsmarkt trifft
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